SC Wietzenbruch dominiert Kreistitelkämpfe

Sieben von zehn Titeln: Bogenschützen mit Erfolgsserie am Kiebitzsee

Die Kreisverbandsmeisterschaft der Feldbogenrunde fanden am Celler Kiebitzsee bei bestem Wetter statt.

Wietzenbruch. Die Schützen des SC Wietzenbruch haben den Kreistitelkämpfen mit dem Feldbogen ihren Stempel aufgedrückt: Auf heimischem Terrain am Kiebitzsee gingen sieben von zehn Titeln an die „Rot-Blauen“. Mit dem Compoundbogen wiederholte Jan-Erik Noordhof (288 Ringe) mit einem Sieg gegen seinen Vereinskameraden Nils Holkenbrink (263) seinen Vorjahreserfolg bei den Herren.

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Ulrich Paape knapp an 300er-Marke vorbei

Ihm gleich tat es Ulrich Paape in der Master-Blankbogenklasse. Mit der Tagesbestmarke von 295 Ringen nur haarscharf die 300er-Marke verpasst, dominierte der Mann vom SCW die mit zehn Startern teilnehmerstärkste Klasse. Hinter Andreas Staszewski (289/SV Nienhagen) kam mit Dieter Fröhlich (282) ein weiterer SCWler auf den Bronzerang. Das siegreiche weibliche Pendant heißt Akiko Kootz (162).

Erfolgreich: (von links) Zweiter Andreas Staszewski, Sieger Ulrich Paape, Dritter Dieter Fröhlich und Vierter Roland Kootz.
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Seinen ersten Kreistitel verbuchte der Wietzenbrucher Christoph Eberl, der sich bei den Blankbogen Herren mit 292 Ringen gegen seinen Vereinskameraden Dominik Debernitz (192) und Rene Hochgatterer (163) vom SV Nienhagen durchsetzte. Auch bei den Damen trug mit Suschka Zimmer (177) ein neues SCW-Gesicht den Titel davon. In der Jugendklasse trug sich Julia Szczepanski (250) in die Siegerliste ein, bei den Juniorinnen siegte Anna Wollner (175).

Zielten gut: (von links) Zweitplatzierter Dominik Debernitz, Sieger Christoph Eberl und Dritter Rene Hochgatterer.

Timo David Raab (185) sorgte in der Blankbogen Jugendklasse dafür, dass der SV Nienhagen bei der Titelvergabe nicht leer ausging.

Bei den olympischen Recurvebögen war der SV Wieckenberg unter sich: Den Herrentitel strich Thomas Wallocha (188) ein und bei den Master war Jürgen Batel (238) im Duell mit Norbert Brill (215) erfolgreich.

CZ

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