Verbands- und Oberliga

Hockeyteams des MTVE Celle wollen weiter punkten

Die Hockeyteams des MTV Eintracht Celle wollen den Schwung der Vorwochen mitnehmen. Auch die neu gemeldete zweite Herrenmannschaft startet in die Saison.
  • Von Lisa Brautmeier
  • 15. Sept. 2022 | 15:51 Uhr
  • 15. Sept. 2022
  • Von Lisa Brautmeier
  • 15. Sept. 2022 | 15:51 Uhr
  • 15. Sept. 2022
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Celle.

In der Feldhockey-Oberliga der Damen empfängt der MTV Eintracht Celle am Sonntag, um 13 Uhr, TSV Bemerode an der Nienburger Straße. Nach dem Auftaktsieg vom vergangenen Wochenende will das Team nachlegen. Die Chancen stehen gut. Gegen Mitaufsteiger Bemerode gelangen in der vergangenen Saison zwei Siege.

Chancen besser nutzen

"Sie haben damals aber schon versucht, uns das Leben schwer zu machen", sagt MTVE-Trainer Martin Winterhoff. Bemerode zeigt seit Anfang des Jahres eine starke Leistungssteigerung. Der Gegner profitierte davon, dass sich fast ein gesamtes Hildesheimer Team dem Verein angeschlossen hatte. "Trotzdem waren wir zuletzt die bessere Mannschaft", so Winterhoff, der daher optimistisch auf die nächste Begegnung schaut. Im vergangenen Spiel gegen Eintracht Braunschweig II blieben einige Chancen allerdings ungenutzt. "Das müssen wir dieses Mal besser machen", sagt Winterhoff.

"Noch eine Rechnung offen"

Kurz vor den Damen gehen am Sonntag auch die Herren in der 2. Verbandsliga weiter auf Punktejagd. Um 11 Uhr ist Eintracht Hildesheim an der Nienburger Straße zu Gast. "Wir haben noch eine Rechnung offen", sagt Spielertrainer Winterhoff, da die Celler vergangene Saison keinen Sieg gegen Hildesheim erringen konnten. "Teilweise hatten wir damals zu hektisch agiert und zu früh den Abschluss gesucht", so Winterhoff. Das muss dieses Mal besser werden, um keine wichtigen Punkte im Aufstiegskampf herzuschenken.

2. Herren starten in Kleinfeldliga

Auch die zweite Herrenmannschaft ist am Sonntag um 11 Uhr im Einsatz und absolviert ihr erstes Spiel in der Kleinfeldliga. Es geht zum Braunschweiger THC IIII. Der Grund für die Meldung zweier Herrenteams ist die große Anzahl an Spielern. "Viele kommen sonst einfach zu kurz", sagt Winterhoff. Das gilt derzeit vor allem für die vier Torhüter, die mehr Spielpraxis erhalten sollen.