Menü
Cellesche Zeitung | Ihre Zeitung aus Celle
Anmelden
Panorama Erste Januarwoche startet mild und stürmisch
Weltgeschehen Panorama

Wetter : Erste Januarwoche startet mild und stürmisch

16:21 02.01.2022
Schietwetter in Hamburg. Die Aussichten für die erste Januarwoche sind durchwachsen. Foto: Jonas Walzberg/dpa
Schietwetter in Hamburg. Die Aussichten für die erste Januarwoche sind durchwachsen. Foto: Jonas Walzberg/dpa Quelle: Jonas Walzberg
Anzeige
Offenbach

Offenbach (dpa) – Unbeständiges und mildes Wetter mit Regen und Gewitter bestimmt nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) das Wetter der ersten Januarwoche in Deutschland.

Insgesamt wird es im Bergland winterlich, während in tieferen Lagen eher nasskaltes Wetter zu erwarten ist. Verantwortlich für das Aprilwetter zum Jahresanfang ist eine Wetter-Teilung Deutschlands, bei der ein Tief im Norden einem Hoch im Süden Europas gegenübersteht.

Es kann Gewitter geben

In der Nacht zu Montag kommt es vor allem im Westen zu einzelnen Gewittern mit stürmischem Wind. Auf den Berggipfeln des Landes sind dann schwere bis orkanartige Böen zu erwarten. Die Woche startet danach am Montag mit Regenschauern, die sich über das gesamte Land ausbreiten. In der milden Luft können sich auch Gewitter entwickeln. Vor allem an den Küsten und im Bergland ist mit Sturmböen und in der Nacht mit schwerem Sturm zu rechnen.

Am Dienstag bleibt es bewölkt und regnerisch, im Verlauf des Tages lockert sich das Wetter vor allem im Westen auf. Südlich der Donau lässt der Regen nach und es zeigen sich sogar ein paar Sonnenstrahlen. An der Nordsee und in Süddeutschland sind jedoch erneut stürmische bis orkanartige Böen zu erwarten, in der Nacht sogar schwerer Sturm. Auch auf Glätte müssen sich die Deutschen einstellen.

Während bis einschließlich Dienstag milde Luft zum April vergleichbares Wetter hervorbringt, mischt ab Mittwoch wieder Polarluft mit, wie der DWD mitteilte. In der Nordhälfte des Landes geht der Regen dabei in Schnee- und Graupelschauer über und an der Nordsee kommt es zu Gewitter, während der Regen im Süden nachlässt. Erneut ist im Bergland und an der See teilweise schwerer Sturm zu erwarten. In der Nacht kommt es landesweit zu Schnee.

© dpa-infocom, dpa:220102-99-567059/2