Tennis

Favoritensiege bei French Open - Badosa verletzt raus

Wer soll Iga Swiatek bei den French Open stoppen? Die Polin eilt weiter von Sieg zu Sieg. Die Konkurrentinnen verabschieden sich dagegen nach und nach. Anders sieht es bei den Männern aus.

  • Von Cellesche Zeitung
  • 28. Mai 2022 | 19:01 Uhr
  • 14. Juni 2022
  • Von Cellesche Zeitung
  • 28. Mai 2022 | 19:01 Uhr
  • 14. Juni 2022
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Paris.

Paris (dpa) - Der Weg zum Titel bei den French Open scheint für Topfavoritin Iga Swiatek frei zu sein. Die 20 Jahre alte Polin ist die einzige Tennisspielerin aus den Top Ten, die es in Paris ins Achtelfinale geschafft hat.

Swiatek gewann im Stade Roland Garros gegen Danka Kovinic aus Montenegro mit 6:3, 7:5 und feierte damit ihren 31. Sieg in Serie. Das bislang letzte Mal verlor Swiatek im Februar beim Turnier in Dubai gegen Jelena Ostapenko eine Partie.

«Es war mit Sicherheit mein schwerstes Match hier bislang», sagte Swiatek nach der Partie gegen die mutig spielende Kovinic. «Ich musste mein Spiel im zweiten Satz ein bisschen umstellen, aber bin dennoch sehr zufrieden», sagte die im Moment alles dominierende Polin. Swiatek trifft jetzt auf die erst 19 Jahre alte Chinesin Qinwen Zheng.

Ausgeschieden ist dagegen Paula Badosa. Die an Nummer drei gesetzte Spanierin wurde von einer Verletzung gestoppt. Badosa, für viele Mitfavoritin im Stade Roland Garros, musste in ihrem Drittrundenspiel gegen die Russin Veronika Kudermetowa beim Stand von 3:6, 1:2 aufgeben.

Medwedew und Tsitsipas weiter

Bei den Herren bestätigten Daniil Medwedew und Stefanos Tsitsipas ihre derzeit bestechende Form. Der Weltranglisten-Zweite Medwedew gewann gegen den Serben Miomir Kecmanovic klar mit 6:2, 6:4, 6:2. Der Russe benötigte lediglich 1:48 Stunden für seinen Erfolg und ist damit in Paris in diesem Jahr weiter ohne Satzverlust.

«Das war sicher mein bestes Spiel hier in diesem Jahr. Es hat alles geklappt», sagte Medwedew, der jetzt gegen den Kroaten Marin Cilic spielt. Der Grieche Tsitsipas, letztes Jahr im Finale, deklassierte den Schweden Mikael Ymer mit 6:2, 6:2, 6:1.

© dpa-infocom, dpa:220528-99-462107/4

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