Menü
Cellesche Zeitung | Ihre Zeitung aus Celle
Anmelden
Lokalsport Wietze und Lachte-Lutter gehen mit Schwung ins Derby
Sport Sport regional Lokalsport Wietze und Lachte-Lutter gehen mit Schwung ins Derby
18:56 04.12.2015
Ines Wottschel will mit der HSG Lachte-Lutter durch einen Sieg im Derby beim TSV Wietze den Sprung in die obere Tabellenhälfte schaffen.
Ines Wottschel will mit der HSG Lachte-Lutter durch einen Sieg im Derby beim TSV Wietze den Sprung in die obere Tabellenhälfte schaffen. Quelle: Benjamin Westhoff
Celle Stadt

Leichtes Spiel dürfte der Tabellenfünfte SV Altencelle am Sonntag um 15 Uhr bei der SG Adendorf/Scharnebeck (10.) haben, die Erfolgsserie fortzusetzen.

TSV Wietze – HSG Lachte-Lutter

(Samstag, 17.30 Uhr)

Beide Vereine gehen mit großem Ehrgeiz in dieses Derby, denn der Sieger wird den Sprung in die erste Tabellenhälfte schaffen. Dazu nehmen beide Seiten den Schwung vom vergangenen Spieltag mit und wollen erneut siegreich bleiben. „Beide Mannschaften kennen sich sehr gut, es dürfte ein enges Spiel werden“, meint TSV-Trainer Heiko Schoppmann. Abzuwarten bleibt, ob die Gäste mit ihrem Minikader gegen die starke TSV-Abwehrreihe genügend Durchschlagskraft über die vollen 60 Minuten mitbringen.

Dazu kommt es zum Duell der Torjägerinnen zwischen Katrin Häring (TSV) gegen Annabell Colditz (HSG). Beim Lachendorfer Ex-Oberligisten hofft HSG-Coach Uwe Ottenbreit auf die Fortsetzung der Angriffsstärke aus der Vorwoche (40:31 gegen Adendorf) und geht zuversichtlich in dieses Nachbarduell. In der Vorsaison verließ jeweils die Heimmannschaft die Spielfläche als Sieger.

SG Adendorf/Scharnebeck – SV Altencelle

(Sonntag, 15 Uhr)

Der fünfte Sieg in Serie ist die klare Zielsetzung des SVA beim Tabellenzehnten (4:12 Punkte). „Für uns zählen nur zwei Pluspunkte und die Festigung unseres Spitzenplatzes“, erklärt SVA-Trainer Thorsten Dralle. Dazu dürfte der SVA gegen die schwache Adendorfer Abwehr (232 Gegentreffer) ausreichend Offensivpower besitzen. Im personellen Bereich kann Dralle erneut aus dem Vollen schöpfen, er erwartet von seiner Truppe eine weitere spielerische Steigerung.

Von Rudolf Kahle