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Lokalsport HSG Lachte-Lutter steuert 13. Saisonsieg an
Sport Sport regional Lokalsport HSG Lachte-Lutter steuert 13. Saisonsieg an
14:07 13.06.2010
Von Uwe Meier
Celle Stadt

Der ungeschlagene Tabellenführer aus erwartet in der Lachendorfer Sporthalle den Tabellenneunten SG Adendorf und steuert Saisonsieg Nummer 13 an. Wesentlich schwieriger hat es dagegen der Tabellensechste aus Bergen, der beim Drittplatzierten HV Lüneburg nur Außenseiter ist.

HSG Lachte-Lutter – SG Adendorf (heute, 19 Uhr). Das Tabellenbild lässt keinen anderen Abschluss zu: Spitzenreiter steht heute im Heimspiel gegen Adendorf vor dem 13. Sieg am 13. Spieltag. Beim Blick auf das Hinspiel sollte es zudem eine klare Angelegenheit für den Spitzenreiter werden, der im ersten Aufeinandertreffen mit einem 26:11-Erfolg seine HSG-Dominanz unter Beweis stellte.

HSG-Trainer Oliver Colditz zeigte sich beim Turniersieg in Harburg am vergangenen Wochenende mit der Vorstellung seines Teams zufrieden. Er geht zuversichtlich in die zweite Saisonhälfte. Das Ziel ist dabei klart: „Zurück in die Oberliga“. Personelle Sorgen besitzt der Tabellenführer auf diesem Weg derzeit nicht.

HV Lüneburg II – TuS Bergen (heute, 19 Uhr). In der Oedemer Sporthalle geht es heute Abend um den dritten Tabellenplatz, den momentan die Lüneburger Regionalligareserve bei 15:9-Punkten gegenüber Verfolger TuS Bergen (12:10) einnimmt. Das Hinspiel gewannen die Lüneburgerinnen mit 24:20. Auch in der Neuauflage geht das HV-Team als Favorit an den Start. Die Bergenerinnen waren zuletzt am 12. Dezember gegen TuS Ebstorf im Punktspielgeschäft. Insofern darf man gespannt sein, wie der Tabellensechste die fünfwöchige Spielpause verdaut hat.

Die Grün-Weißen besetzten hinter Schlusslicht TSV Wietzendorf mit 2:6 Zählern die schlechteste Auswärtsbilanz. Auch diesmal plagen Trainer Heiko Schoppmann bei der Fahrt in die Salzstadt erhebliche Personalsorgen. Neben der Langzeitverletzten Anke Lohbrandt fehlen die Leistungsträgerinnen Laura Volkmann und Charlotte Kübeck. „Das wird ein ganz schweres Spiel und vielleicht gelingt uns in der Rolle des krassen Außenseiters doch eine Überraschung“, sieht Heiko Schoppmann realistisch dem Lüneburger Ausflug entgegen.