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Lokalsport Zeit zum Ausprobieren und Kennenlernen
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17:12 05.02.2020
Von Heiko Hartung
Die Teilnehmer der Crossover-Turnnacht des Turnkreises Celle probierten ihr Können beim Ropeskipping, Trampolinspringen und auf dem Airtrack aus.
Die Teilnehmer der Crossover-Turnnacht des Turnkreises Celle probierten ihr Können beim Ropeskipping, Trampolinspringen und auf dem Airtrack aus. Quelle: Fremdfotos/eingesandt
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Celle

Außergewöhnliche Sportarten ausprobieren und Kontakte knüpfen über Vereinsgrenzen hinweg: Das macht das besondere Flair der Crossover-Turnnacht des Turnkreises Celle aus. 26 Teilnehmer – diesmal vom SC Vorwerk, MTV Müden, MTV Fichte Winsen, TuS Hermannsburg, SV Walle und TuS Hohne-Spechtshorn – haben sich am Wochenende erneut in Vorwerk getroffen, um gemeinsam Erlebnisse beim Ropeskipping, Trampolinspringen und Turnen mit dem Airtrack zu teilen.

Erstmals Jugendliche ab elf Jahren zugelassen

Mit bereits 16 Jahren ist die Ausbildung zum Trainer C möglich, die Ausbildung zum Übungsleiter-Assistenten bereits mit 13 Jahren. Aus diesem Grund wurden erstmals Jugendliche der Jahrgänge 2008 zu dieser Veranstaltung zugelassen. „Die mutige Entscheidung, die zum Teil erst elfjährigen Sportler mitzunehmen, hat sich bewährt“, urteilt Celles Turnkreis-Vorsitzende Gunde Thielecke.

Alle Teilnehmer fassen mit an

Die Crossover-Turnnacht begann mit der modernen Form des Seilspringens, dem Ropeskipping unter der Leitung von Tina Hamburg, und endete mit Trampolinspringen an drei Großgeräten, dem Doppelmini-Trampolin sowie einer zwölf Meter langen Airtrack-Bahn, angeleitet von der erst 16-jährigen Janne Carl. „Schon der Aufbau der Gerätelandschaft ging Hand in Hand und konnte ohne viel Anweisungen durchgeführt werden, weil alle Teilnehmer aufeinander achteten und wie selbstverständlich mit anfassten“, so Thielecke.

Erfolgserlebnisse bei Flic-Flac und Salto

Die Turnkreis-Vorsitzende gab den Jugendlichen einen Überblick über Lehrgangsangebote für die Turnerjugend und berichtete von der Jugendbildungsstätte auf der Insel Baltrum. Regina Miller rundete das Angebot ab, indem sie ihre Erfahrung als langjährige Gerätturn-Trainerin des TuS Hermannsburg zur Verfügung stellte und den Turnerinnen zu Erfolgserlebnissen verhalf, die schon lange an Flic-Flac, Überschlag und Salto arbeiten.

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