Landesliga Frauen

Bergens Frauen freuen sich auf Heimpremiere

Endlich wieder ein Heimspiel. Das Frauenteam des TuS Bergen freut sich in der Handballl-Landesliga Frauen auf die Partie gegen MTV Eyendorf.

  • Von Cellesche Zeitung
  • 14. Okt. 2021 | 17:12 Uhr
  • 12. Juni 2022
  • Von Cellesche Zeitung
  • 14. Okt. 2021 | 17:12 Uhr
  • 12. Juni 2022
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Bergen.

In den Landesligen der Handball-Damen gibt es wieder nur ein reduziertes Programm. TuS Bergen strebt gegen den MTV Eyendorf den zweiten Saisonsieg an. Die HSG Lachte-Lutter hofft, bei der HSG Nord Edemissen die ersten Punkte einfahren zu können.

TuS Bergen – MTV Eyendorf (Freitag, 20.30 Uhr)

Solch einen späten Spielbeginn kennt man sonst nur aus dem Profi-Fußball. Doch bei TuS Bergens Handball-Frauen, für die es das erste Heimspiel nach ewiger Zeit ist, freut man sich, überhaupt einen Nachholtermin gefunden zu haben. Gegen den MTV Eyendorf, der sein Auftaktspiel hauchdünn mit 26:27 gegen die HG Winsen/Luhe verlor, sollen jetzt die nächsten Punkte her.

Doch Gegner Eyendorf, gegen den es meist sehr enge Spiele gab, galt schon immer als nicht zu unterschätzende Wundertüte. „Wir wollen dem MTV unser Spiel aufzwingen und über eine sichere Abwehr und schnelle Ballgewinne aus der ersten und zweiten Welle heraus einfache Tore erzielen“, lautet der Matchplan von Trainer Daniel van Frayenhove. Bei einer guten Chancenverwertung, sieht er gute Chancen auf einen Heimsieg.

HSG Nord Edemissen – HSG Lachte-Lutter (Samstag, 18 Uhr)

Gegen den ebenfalls noch punktlosen Gegner aus dem Landkreis Peine wollen die Lachendorferinnen nun endlich die ersten beiden Punkte einfahren. Edemissen kam zuletzt beim 21:34 bei der SG Zweidorf/Bortfeld mächtig unter die Räder, während die HSG Lachte-Lutter bei der SG Wittingen/Stöcken mit 20:27 etwas unter Wert geschlagen wurde.

„Wichtig ist, dass wir in der Deckung besser stehen als in der letzten Woche, wo wir zum Ende nicht mehr konsequent zugegriffen haben. Ein bisschen mehr Glück im Abschluss würde uns auch gut tun“, so Grüne.

Zwei Punkte wären aus Sicht des Trainers ganz wichtig, „um da unten herauszukommen“, sagt der Coach, dessen Team vor einem schwierigen Spiel steht. Das Fehlen von Annika Schwekendiek und Luisa Winkelmann macht die Aufgabe allerdings nicht leichter. Zudem ist der Einsatz der verletzten Helke Weber sowie Marie von Steuber (krank) noch in der Schwebe.

Von Jochen Strehlau

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