Regionsoberliga Männer

Bei der HSG Lachte-Lutter muss der Trainer ran

In der Regionsoberliga stehen für die HSG Lachte-Lutter zwei schwierige Spiele an. Um genug Akteure zu haben, muss auch der Trainer das Trikot überstreifen.

  • Von Cellesche Zeitung
  • 12. Mai 2022 | 12:00 Uhr
  • 14. Juni 2022
  • Von Cellesche Zeitung
  • 12. Mai 2022 | 12:00 Uhr
  • 14. Juni 2022
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Lachendorf.

Doppelter Einsatz für die HSG Lachte-Lutter in der Handball-Regionsoberliga der Männer: Bereits am Freitag müssen die HSG-Männer beim Siebten TV Jahn Schneverdingen antreten. Anwurf ist um 20 Uhr. Und am Sonntag steht bereits die nächste Begegnung an. Um 15 Uhr beginnt in Lachendorf die Partie gegen den Tabellenfünften MTV Soltau II.

Coach wird zum Spielertrainer

Philip Grüne ist und bleibt HSG-Trainer bis zum Saisonende, das steht fest. Allerdings müssen sich die Lachte-Lutteraner zumindest wieder Unterstützung auf die Bank holen, denn der Coach mutiert mal wieder zum Spielertrainer. Das muss er, weil Kristoffer Schwekendiek sich am vergangenen Wochenende eine Schulterverletzung zuzog und wohl länger nicht spielen kann. „Das hinterlässt natürlich ein Loch“, so Coach Grüne. Für die Partie in Schneverdingen ist bereits sicher, dass er spielen wird, weil auch Lukas Albach am Freitag ausfällt.

Hoffen auf Glück des Tüchtigen

Die zwei Spiele sind so oder so nicht einfach, die HSG weiß um die Stärke beider Gegner, auch wenn es jeweils die ersten Begegnungen in dieser Saison sind. „Vielleicht haben wir unter der Woche ja das Glück des Tüchtigen in Schneverdingen“, hofft Grüne, der wegen ein, zwei Corona-Erkrankungen und einigen Verletzungen sowie der hohen Belastung mal wieder mit einer Wundertüte von Kader antritt. Aber: „Wir werden alles geben. Wir müssen Moral zeigen und den Kopf oben behalten, damit wir die Saison möglichst gut zu Ende bringen.“

Von Stefan Mehmke

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