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Vereine Im Dezember mit dem Kanu auf der Aller
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Im Dezember mit dem Kanu auf der Aller

09:00 11.01.2021
Die Pfennigbrücke in Celle von Süden und links die Altstadthäuser.
Die Pfennigbrücke in Celle von Süden und links die Altstadthäuser. Quelle: Fremdfotos/eingesandt
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Celle

Auch im Winter, wenn das farbige Laub von den Bäumen gefallen ist und das Schilf am Ufer eine gelbe Färbung angenommen hat, lohnt sich ein kleiner Ausflug mit dem Kanu unter einem strahlend blauen Himmel. Der Start mit dem Einerkajak erfolgt in der Mittagszeit vom Anleger der Kanu-Gesellschaft durch die Mündung des Magnusgrabens auf die sanft strömende Aller. Die Temperatur beträgt an diesem Tag etwa acht Grad, bekleidet mit einer Mütze, einem Schal und einer Jacke, verspürt der Paddler keine Kälte mit verschlossener Spritzdecke.

Attraktive Fotomotive

Im Nu befindet sich der Kanute in der Flussmitte der sanft strömenden Aller und sieht am rechten Ufer den Schilfgürtel, links die idyllisch gelegene Häuserzeile der Altstadt und viele weitere attraktive Fotomotive. Vor dem Paddler liegt die Pfennigbrücke, lebhaft benutzt von Radfahrern und Fußgängern, von denen einige stehen bleiben und ein wenig verträumt in den beliebten Heidefluss blicken. Auch hier befinden sich links und rechts des Flusses malerische Häuser, die sich im glatten Wasser spiegeln. An der Straßenbrücke wird kehrtgemacht und nach etwa 45 Minuten endet eine schöne Kurzfahrt am Anleger des Bootshauses.

Von Adolf Timmermann