Der-Norden

Werder Bremens Marco Friedl plädiert fürs Impfen

Bremen (dpa/lni) - Der gerade erst von einer Coronavirus-Infektion genesene Marco Friedl hat dafür plädiert, sich impfen zu lassen.

  • Von Cellesche Zeitung
  • 25. Nov. 2021 | 12:30 Uhr
  • 10. Juni 2022
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  • 25. Nov. 2021 | 12:30 Uhr
  • 10. Juni 2022
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Werder.

«Ich bin schon dafür, sich impfen zu lassen. Wer das nicht macht, muss dann auch mit den Konsequenzen leben, sich in Quarantäne begeben oder gegebenenfalls einen schweren Krankheitsverlauf aushalten», sagte der Abwehrspieler von Werder Bremen am Donnerstag in einer Medienrunde.

Friedl hatte sich selbst mit dem Coronavirus infiziert und musste sich daher in Quarantäne begeben. «Ich hatte dann auch Fieber und extreme Halsschmerzen und habe nachts stark geschwitzt. Das ging zum Glück schnell wieder vorbei», berichtete der Österreicher über seine Erfahrungen mit der Krankheit.

Inzwischen hat der 23-Jährige die Infektion überwunden und trainiert wieder in Bremen. «Mir geht es sehr gut, ich fühle mich wieder fit und habe zuletzt viele Tests absolviert. Seit gestern bin ich wieder im Mannschaftstraining. Am Ende der Woche gucken wir dann mal, wie weit ich bin», sagte Friedl mit Blick auf das Bremer Zweitliga-Spiel bei Holstein Kiel am Samstagabend (20.30 Uhr).

Die Coronavirus-Infektion von Friedl hatte in Bremen erst die Impfpass-Affäre des inzwischen zurückgetretenen Trainers Markus Anfang ausgelöst. Bei der Kontaktnachverfolgung war aufgefallen, dass Anfang offensichtlich ein gefälschtes Impfzertifikat benutzt hatte.

© dpa-infocom, dpa:211125-99-139208/2

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