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Faßberg Hunde müssen an die Leine
Celler Land Faßberg Hunde müssen an die Leine
13:14 13.06.2010
Ab 1. April müssen Hunde in der freien Landschaft angeleint geführt werden Gisela Büthe geht mit Beaglehündin Jette spazieren – aber nur mit Leine. Foto: Genth - Hunde müssen an die Leine - Brut- und Setzzeit: Kein freier Auslauf in Wald und Feld - FASSBERG (mab). Hundehalter aufgepasst: Es ist wieder an der Zeit, den geliebten Vierbeiner in Wald und Feld an der Leine zu führen. Vom 1. April bis zum 15. Juli gilt in der freien Natur der Leinenzwang im Landkreis Celle. Denn während der Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit soll der Nachwuchs freilebender Tiere geschützt werden. - Wo genau Hunde an die Leine müssen, ist mitunter schwer zu erkennen. „Grundsätzlich ist dies in der freien Landschaft der Fall“, erklärt Andreas Schulze, Fachbereichsleiter Bürgerservice Ordnung und Standesamt der Gemeinde Faßberg. Auf öffentlich gewidmeten Wegen hingegen kann der Hund frei laufen – sofern er nicht vom Weg abweicht. Denn auch dann hat der Halter gegen die Vorschrift verstoßen. - „Ich habe eine Karte angefertigt, auf der die jeweiligen Bereiche markiert sind“, so Schulze. Diese hängt im Rathaus aus und gibt den Faßbergern einen Überblick über „Freiluafstrecken“. Generell sind die Gemeinden Ansprechpartner für Fragen im Zusammenhang mit der Vorschrift des Niedersächsischen Gesetzes über den Wald und die Landschaftsordnung. Sie sind zudem – ebenso wie die Polizei – zuständig für das Verhängen von Verwarngeldern. 35 Euro kostet das unerlaubte laufen lassen der Vierbeiner. „Bisher haben sich die Besitzer aber immer an die Vorschrift gehalten“, so Schulze. -
Ab 1. April müssen Hunde in der freien Landschaft angeleint geführt werden Gisela Büthe geht mit Beaglehündin Jette spazieren – aber nur mit Leine. Foto: Genth - Hunde müssen an die Leine - Brut- und Setzzeit: Kein freier Auslauf in Wald und Feld - FASSBERG (mab). Hundehalter aufgepasst: Es ist wieder an der Zeit, den geliebten Vierbeiner in Wald und Feld an der Leine zu führen. Vom 1. April bis zum 15. Juli gilt in der freien Natur der Leinenzwang im Landkreis Celle. Denn während der Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit soll der Nachwuchs freilebender Tiere geschützt werden. - Wo genau Hunde an die Leine müssen, ist mitunter schwer zu erkennen. „Grundsätzlich ist dies in der freien Landschaft der Fall“, erklärt Andreas Schulze, Fachbereichsleiter Bürgerservice Ordnung und Standesamt der Gemeinde Faßberg. Auf öffentlich gewidmeten Wegen hingegen kann der Hund frei laufen – sofern er nicht vom Weg abweicht. Denn auch dann hat der Halter gegen die Vorschrift verstoßen. - „Ich habe eine Karte angefertigt, auf der die jeweiligen Bereiche markiert sind“, so Schulze. Diese hängt im Rathaus aus und gibt den Faßbergern einen Überblick über „Freiluafstrecken“. Generell sind die Gemeinden Ansprechpartner für Fragen im Zusammenhang mit der Vorschrift des Niedersächsischen Gesetzes über den Wald und die Landschaftsordnung. Sie sind zudem – ebenso wie die Polizei – zuständig für das Verhängen von Verwarngeldern. 35 Euro kostet das unerlaubte laufen lassen der Vierbeiner. „Bisher haben sich die Besitzer aber immer an die Vorschrift gehalten“, so Schulze. - Quelle: Udo Genth
Faßberg

Wo genau Hunde an die Leine müssen, ist mitunter schwer zu erkennen. „Grundsätzlich ist dies in der freien Landschaft der Fall“, erklärt Andreas Schulze, Fachbereichsleiter Bürgerservice Ordnung und Standesamt der Gemeinde Faßberg. Auf öffentlich gewidmeten Wegen hingegen kann der Hund frei laufen – sofern er nicht vom Weg abweicht. Denn auch dann hat der Halter gegen die Vorschrift verstoßen.

„Ich habe eine Karte angefertigt, auf der die jeweiligen Bereiche markiert sind“, so Schulze. Diese hängt im Rathaus aus und gibt den Faßbergern einen Überblick über „Freiluafstrecken“. Generell sind die Gemeinden Ansprechpartner für Fragen im Zusammenhang mit der Vorschrift des Niedersächsischen Gesetzes über den Wald und die Landschaftsordnung. Sie sind zudem – ebenso wie die Polizei – zuständig für das Verhängen von Verwarngeldern. 35 Euro kostet das unerlaubte laufen lassen der Vierbeiner. „Bisher haben sich die Besitzer aber immer an die Vorschrift gehalten“, so Schulze.

Von Björn Schlüter