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Hausbesuche von körpernahen Dienstleistern in Niedersachsen verboten

11:11 15.01.2021
Symbolfoto
Symbolfoto Quelle: Andreas Arnold
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Celle

Das Land Niedersachsen hat mit der niedersächsischen Coronaverordnung die Beschlüsse der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidenten umgesetzt. Bisher hatte das zuständige Niedersächsische Sozialministerium die Regelung für körpernahe Dienstleistungen in Bezug auf Hausbesuche in einigen Teilen für zulässig erachtet. Am Donnerstag wurde die Auslegung der Verordnung aber dahingehend geändert, dass generell Hausbesuche von körpernahen Dienstleistenden derzeit verboten sind, es sei denn, die Behandlung ist medizinisch notwendig, wie der Landkreis Celle am Freitag mitteilte.

Verbot gilt für Fußpfleger, Friseure und Prostituierte

"Das Betriebsverbot betrifft die gewerbliche Darbringung der von dem jeweiligen Gewerbebetrieb angebotenen Dienstleistung. Anders als bei den ebenfalls geschlossenen Gastronomiebetrieben, für die ein Außer-Hausverkauf ausdrücklich zugelassen wurde, sieht die Niedersächsische Coronaverordnung keine Ausnahmen für Erbringung dieser gewerblichen Dienstleistung außerhalb des Betriebes vor", heißt es. Dieses Verbot der Hausbesuche umfasst unter anderem Fußpfleger, Friseure,Prostituierte sowie jegliche weitere körpernahe Dienstleister.

Von cz

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